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Xiaomi 13 und 13 Pro: Das steckt in den neuen High-End-Smartphones - t3n – digital pioneers

Das Xiaomi 13 Pro ist offiziell – wird derzeit aber nur in China verkauft. (Bild: Xiaomi)

Das Xiaomi 13 und 13 Pro starten zunächst zwar nur in China, allerdings werden es die neuen Top-Smartphones, wie die direkten Vorgänger, mit etwas zeitlicher Verzögerung auch nach Europa schaffen. Wir tippen auf einen Start zur MWC 2023 Ende Februar.

Xiaomi 13 und 13 Pro haben Qualcomms Top-Chip an Bord

Die beiden neuen Smartphones teilen sich einige Ausstattungsmerkmale: So setzt Xiaomi beim Prozessor auf Qualcomms aktuellen High-End-Chip Snapdragon 8 Gen 2, der erst vor wenigen Wochen vorgestellt wurde. Dieser Chip wird in nahezu allen Top-Smartphones 2023 zum Einsatz kommen; sogar Samsung könnte ihn für seine europäischen Galaxy-S23-Modelle verwenden.

Das Xiaomi 13 Pro ist offiziell – wird derzeit aber nur in China verkauft. (Bild: Xiaomi)

Weiter sind die beiden Xiaomi-13-Modell nach IP68 gegen Wasser und Staub geschützt. Für Xiaomi ist das eine Premiere, während die meisten Top-Hersteller ihre Smartphones schon seit Jahren mit dieser Schutzart versehen. Xiaomi hatte sich dies bislang aus Kostengründen gespart und Jahr für Jahr Kritik für diese Entscheidung geerntet.

Zudem ziert beide Modelle ein Leica-Branding, wobei dss Pro-Modell auf dem Papier eine etwas bessere Triple-Kamera an Bord hat. Xiaomi hatte die Leica-Partnerschaft nach dem Auslaufen der Partnerschaft des Kameraspezialisten mit Huawei Mitte 2022 angekündigt. Wenig später hatte der Hersteller dann das Xiaomi 12S Ultra mit Leica-Optik und Ein-Zoll-Sensor vorgestellt. Das Smartphone war nur in China erhältlich.

Xiaomis 13er-Serie ist die erste des Herstellers mit Schutzart IP68. (Bild: Xiaomi)

Xiaomi 13 und 13 Pro: Kameras mit Leica-Branding

Das Xiaomi 13 Pro besitzt einen Ein-Zoll-Sensor von Sony und Leica-Branding. (Bild: Xiaomi)

Die zweite Modell-Generation der Leica-Partnerschaft wird es auch nach Europa schaffen. Dabei kommt im Xiaomi 13 Pro eine Triple-Kamera mit drei 50-Megapixel-Sensoren zum Einsatz. Die Weitwinkel-Kamera hat optische Bildstabilisierung (OIS) und einen Sony IMX989 mit Ein-Zoll-Sensor verbaut. Sie wird durch eine Ultra-Weitwinkel- und eine Telefoto-Kamera ergänzt. Die Telezoom-Kamera hat einen dreifachen optischen Zoom und eine „Leica Floating Lens“. Sie soll außerdem dazu in der Lage sein, bei einer Distanz von nur zehn Zentimetern Objekte scharf zu stellen.

Die Kamera des kleineren Xiaomi 13 verfügt über 50 Megapixel mit OIS bei der Weitwinkel-Kamera, während die Ultraweitwinkel-Optik mit zwölf Megapixeln und die Telefoto-Kamera mit OIS mit Zehn-Megapixel-Sensor bestückt ist. Ferner ist der Sensor der Weitwinkel-Kamera mit 1/1,49 Zoll kleiner als der des Pro.

Xiaomi 13 und 13 Pro mit hellen Displays und schmalen Rahmen

Beim Display der beiden Xiaomi-13-Modelle gibt es auch Unterschiede: So verfügt das Pro über ein AMOLED-LTPO-Display mit einer Diagonale von 6,73 Zoll und einer Auflösung von 3.200 mal 1.440 Pixeln. Wie es in der High-End-Klasse zum guten Ton gehört, unterstützt es eine Bildwiederholrate von 120 Hertz und hat Support für HDR10 Plus, Dolby Vision und PWM-Dimming mit 1.920 Hertz. Im Vergleich mit dem Xiaomi 12 Pro scheint das Display kaum Neuerungen zu bieten, wobei es mit 1.900 Nits deutlich heller leuchtet. Das 12 Pro unterstützt eine Leuchtkraft von bis zu 1.200 Nits.

Das Display des Xiaomi 13 (Pro) ist von einem äußerst dünnen Rand eingerahmt. (Bild: Xiaomi)

Beim Xiaomi 13 kommt das AMOLED-Display auf eine kompaktere Diagonale von 6,36 Zoll bei einer Auflösung von 2.400 mal 1.080 Pixeln. Auch das kleinere Modell unterstützt 120 Hertz, Dolby Vision und HDR10 Plus. Der Bildschirm kann laut Xiaomi genauso hell wie der des Pro werden, jedoch handelt sich nicht um ein LTPO-Panel, was darauf hindeutet, dass die Bildwiederholrate weniger dynamisch geregelt werden kann. Darauf geht der Hersteller in seiner Ankündigung jedoch nicht konkret ein.

iPhone lässt grüßen: Das Xiaomi 13 ist recht eckig. (Bild: Xiaomi)

Besonders bei den Xiaomi-13-Modellen ist der schmale Rahmen um die Displays herum, der mit 1,61 Millimetern ultradünn ist. Selbst das „Kinn“, das in der Regel etwas dicker aufträgt, ist beim Xiaomi 13 und 13 Pro genauso dünn wie an den Seiten und oben, so der Hersteller.

Bei den Akkus kommt im Pro einer mit 4.820 Milliamperestunden zum Einsatz, der kabelgebunden mit 120 Watt geladen werden kann. Kabellos unterstützt das Smartphone 50 Watt, das Laden von Ohrstöpseln über die Gehäuserückseite per Reverse-Wireless-Charging ist laut Hersteller mit zehn Watt möglich.

Das 13er-Modell unterstützt beim kabellosen Laden die gleichen Werte wie das Pro, kabelgebunden lässt sich der 4.500 Milliamperestunden große Akku mit 67 Watt aufladen. Beide Modelle bieten ferner Dolby Atmos mitsamt Head-Tracking und verfügen über Stereo-Lautsprecher. Softwareseitig sind die neuen Modelle ab Werk mit der neuen Nutzeroberfläche MIUI 14 ausgestattet.

Xiaomi 13 und 13 Pro zuerst für China

Das Xiaomi 13 Pro wird in China in verschiedenen Varianten von acht bis zwölf Gigabyte LPDDR5X-RAM und 128 bis zu 512 Gigabyte UFS-4.0-Speicher in den Farben Grün, Schwarz, Weiß und einem hellen Blau mit einer Art Kunstlederfinish angeboten. Das Xiaomi 13 gibt es mit den gleichen Speicheroptionen und in den Farbtönen Schwarz, Hellgrün, Rot, Gelb, Grün, Blau, Hellblau (Kunstleder), Grau und Weiß.

Die Farben des Xiaomi 13 Pro. (Bild: Xiaomi)

Die chinesischen Preise lassen sich nicht eins zu eins auf den europäischen Markt übertragen. Das Xiaomi 13 Pro kostet in China umgerechnet ab 858 Euro, beim 13 ohne Pro geht es ab etwa 680 Euro los. Wir sollten uns aber eher an den Preisen der Xiaomi-12-Serie orientieren: Das 12 Pro schlug mit einer UVP ab 1.049 Euro zu Buche, das 12er startete ab 850 Euro.

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